Wahlkampf vor Ort!

Start in die Freiheit

Foto: Kreisvorsitzender Rüdiger Klahm
Foto: Kreisvorsitzender Rüdiger Klahm

Mit Spaß und Humor lässt sich bekanntlich das Leben viel leichter meistern, deshalb wünsche wir Ihnen Heiterkeit und Lebensfreude. Aus Lebensfreude und Heiterkeit ensteht der souveräne Gedanke der Freiheit. Freiheit in Verantwortung ist das grundlegende Ziel unserer Partei.

Die Voraussetzung der Freiheit des einzelnen Menschen sind faire gemeinsame Regeln und faire individuelle Chancen. Freiheit, Fairness und Verantwortung sind deshalb die Grundwerte der offenen Bürgergesellschaft. Diesen ist liberale Politik verpflichtet.

 

Menschen wollen über ihr Leben selbst bestimmen. Das Streben des Einzelnen nach Freiheit war und ist die treibende Kraft der Geschichte. Dafür stürzen die Menschen Diktatoren, verabschieden Verfassungen und ergreifen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft die Initiative. Wo immer sich eine Gesellschaft für eine freiheitliche Grundordnung entscheidet, wird die Freiheit des Einzelnen zum Antrieb für Fortschritt, Gemeinwohl und eine bessere Zukunft. Gegen alle Katastrophenfurcht, Rückschrittswünsche, Wachstumskritik und Zukunftsängste vertrauen wir den Menschen, im Rahmen einer freiheitlichen Grundordnung eine friedliche, freie und gerechte Welt zu schaffen. Wer das Vertrauen in den mündigen Menschen verliert, verliert am Ende auch die Freiheit.

 

Wir Liberale bleiben dem Ringen um die Freiheit unseres Landes verpflichtet. Deshalb erfüllt es uns mit großer Sorge, dass die Liberalität unseres Landes bedroht ist. Sich an die Freiheit zu gewöhnen, hat zur Folge, sie immer geringer zu schätzen. Viele politische Kräfte führen heutzutage das Wort Freiheit im Munde, ohne jedoch im Geiste der Freiheit zu denken, zu fühlen und zu handeln. Zwar mangelt es ihnen nicht an edlen Motiven, doch allzu oft sind sie nur intolerante Missionare ihrer eigenen Moral, die die Meinung Andersdenkender nicht respektieren. Zu häufig fördern sie den Glauben, man dürfe vom Staat mehr erwarten als von sich selbst. Damit überfordern sie den Staat und unterfordern die Bürger. Eine solche Gefälligkeitspolitik führt zu einer trägen und bevormundeten Anspruchsgesellschaft.

 

Wir Liberale vertrauen dagegen den Menschen mehr als dem Staat. Wir fördern eine solidarische Selbstorganisation der Bürgergesellschaft, nicht die Selbstbeschäftigung der Bürokratie. Wir setzen auf individuelle Verantwortung, nicht auf staatliche Versprechen. Wir vergessen nicht, dass Wohlstand eigene Anstrengung erfordert und kein Anspruch an die Staatskasse ist. Wir stemmen uns gegen die Überlastung der Sozialsysteme und befreien die Soziale Marktwirtschaft von den vielen kleinen Fesseln der Bevormundung. Freiheit und Bürgerrechte opfern wir nicht auf dem Altar der Sicherheit. Im Gegensatz zu anderen politischen Kräften geben wir uns nie mit dem Status Quo zufrieden, sondern bewahren uns die Neugier auf Veränderungen und die Zukunft. Wir investieren in Bildung für den Einzelnen, statt Strukturreformen zu blockieren. Wir nehmen die Pflege und Weiterentwicklung unserer Infrastruktur in Angriff, statt sie aus materieller Bequemlichkeit oder ideologischen Gründen zu vernachlässigen. Wir erinnern daran: Zunächst muss der Wohlstand von morgen durch das Wachstum einer offenen Bürgergesellschaft geschaffen werden, dann erst kann man über seine Verteilung streiten. Wir wissen, dass eine freie Gesellschaft freier Menschen von Voraussetzungen lebt, die wir immer wieder aufs Neue stärken müssen.

 

Falls Sie ein Anliegen haben, bei dem ich Ihnen weiterhelfen kann, wenden Sie sich an mich! Jederzeit bin ich auch dankbar für Ihre Ideen und Vorschläge. Ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute, möge Ihnen gelingen, was Sie sich vorgenommen haben!

 

Ihr

Rüdiger Klahm

Pressespiegel

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FDP Vor Ort

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CSU setzt auf Vergangenheit

Dabei bräuchte Bayern dringend frischen Wind: "Unser Wohlstand steht angesichts disruptiver Trends wie der Digitalisierung auf tönernen Füßen, unsere Schulen arbeiten mit veralteter Technik und veralteten Methoden, wichtige Infrastrukturprojekte wie die 3. Startbahn stecken im politischen Klein-Klein fest." Aber statt Zukunftsprojekte anzugehen, zwinge die CSU unserem Land weitere fünf Jahre lang "eine quälende Thronfolgedebatte auf."

Mit starkem Team und schillerndem Spitzenmann zum Sieg

In Schleswig-Holstein werde traditionell noch immer in politischen Lagern gedacht, und die Freien Demokraten könnten sich auf ihre Stammwähler verlassen. "Zudem ist die FDP auch gut aufgestellt, was ihr Personal anbelangt, auch wenn die anderen nicht so schillern mögen wie Kubicki", hebt Pergande hervor. Inhaltlich fordere die FDP mehr Bildung und Straßenbau sowie Breitbandausbau und kostenlose Kitaplätze. Und dazu der Wahlkampfslogan: "Wollen reicht nicht, man muss es auch können."

Kubicki zeigt sich schlagfertig

Für diese Ziele stieg Kubicki sogar in den Boxring: Vor mehr als 500 Zuschauern nahm er am "Polit-Boxen" in der Rendsburger Nordmarkhalle teil. In Rede-Duellen mit SPD-Landeschef Ralf Stegner, der grünen Finanzministerin Monika Heinold und dem CDU-Spitzenkandidaten Daniel Günther nahm das FDP-Zugpferd kein Blatt vor den Mund. Kubicki übte scharfe Kritik an der Bildungs- und Steuerpolitik der SPD-geführten Landesregierung und bekräftigte das Vorhaben der Freien Demokraten, eine deutliche Entlastung insbesondere bei der Grunderwerbssteuer herbeizuführen. Ein bisschen Spaß auf Kosten der Konkurrenz musste natürlich auch sein: So kündigte Kubicki an, das Format auch gerne ein weiteres Mal zu wiederholen, "auch wenn Herr Stegner sich nicht in meiner Gewichtsklasse befindet".

Freie Demokraten trauern um Hans-Heinrich Sander

Carl Friedrich Brüggemann
24.04.2017 - 18:04
Die Freidemokraten im Kreis Leer trauern um Hans-Heinrich Sander. Es gab hier viele Jahre bis in die Gegenwart eine enge, über die Parteigrenzen hinaus gehende Verbundenheit mit Hans-Heinrich Sander, der zuletzt im Oktober 2016 anlässlich der Verabschiedung von Landrat Bernhard Bramlage (SPD) in Leer zu Gast war. FDP Kreistagsabgeordneter Arnold Venema und die Kreis Liberalen konnten sich immer auf den ehemaligen Umweltminister verlassen, der mit Ostfriesland, seinen Menschen und ihren Anliegen - vom Deichbau bis zum Natur- und Artenschutz - bestens vertraut war. Seinen erfolgreichen Einsatz für eine Umweltpolitik mit den Bürgern hat er viele Male bewiesen. Hans-Heinrich Sander wird bei vielen Akteuren aus Landwirtschaft und Umweltschutz in guter Erinnerung bleiben. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie, der wir unser herzliches Beileid aussprechen. Wir werden Hans-Heinrich Sander vermissen und ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Jens Völker, FDP Kreisvorsitzender Leer
Carl Friedrich Brüggemann
24.04.2017 - 17:54
Die Freien Demokraten an der Küste schätzten Hans-Heinrich Sander als starken, kämpferischen Partner. Er hatte stets ein offenes Ohr, wenn es beispielsweise um den Deichschutz oder etwa um Wallhecken ging. Als Minister prägte Sander den Leitsatz: ?Naturschutz MIT den Menschen!?, der seinen politischen Ansatz deutlich charakterisierte. Stets ging es für ihn um die Frage, wie nicht über die Köpfe der Menschen hinweg Verordnungen diktiert werden sollten, sondern wie Menschen im Einklang mit der Natur gestalten können. Wir werden Hans-Heinrich Sander ein ehrendes Andenken bewahren. Im Namen des Bezirksvorstandes Ems-Jade, Hillgriet Eilers -Bezirksvorsitzende-

"Mit ihm haben wir einen großen niedersächsischen Liberalen verloren, der es verstanden hat, mit seiner Herzlichkeit und Durchsetzungsfähigkeit Menschen für sich und die Politik der Freien Demokraten einzunehmen und zu begeistern", so Birkner und Dürr. Im Zentrum seiner Politik standen immer die Bürger. "Deren Wohlergehen und Selbstbestimmung waren für ihn Sinn und Zweck der Politik. Dafür hat er geworben und hartnäckig gearbeitet. Dabei war ihm stets wichtig, Politik mit den Menschen zu machen und nicht über ihre Köpfe hinweg", würdigten die Freidemokraten den langjährigen Minister.

Über Hans-Heinrich Sander

Hans-Heinrich Sander war unter anderem von 1978 bis 2008 Mitglied des Kreistages des Landkreises Holzminden und seit 1973 Mitglied des Rates der Gemeinde Golmbach. Von 1974 bis 2013 war er Vorsitzender des Kreisverbandes Holzminden und seitdem dessen Ehrenvorsitzender und von 1996 bis 2012 stellvertretender Landesvorsitzender. Von 2003 bis 2013 war er Abgeordneter des Niedersächsischen Landtages und von 2003 bis 2012 Niedersächsischer Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz.

Ein voller Erfolg: Der Aktionstag Staufrühstück

An Autobahnbrücken hatte die FDP Transparente mit der Forderung "Feuern Sie Ihren Verkehrsminister" oder "NRWs größter Parkplatz: Unsere Autobahnen" aufgehängt und dazu einen Lastwagen mit den FDP-Vorschlägen in den Stau geschickt.